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Die CDU trauert um Juliane Drake

 

JulianeDrake

In tiefer Trauer gibt die CDU Brackwede bekannt, dass Vorstandsmitglied Juliane Drake nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben ist.

„Wir danken Juliane für ihr großes Engagement und ihren selbstlosen Einsatz für die Union in den vergangenen Jahren,“ so CDU-Vorsitzender Carsten Krumhöfner betroffen. „Trotz ihrer heimtückischen Krankheit, hat sie immer versucht sich so lange es ging bei uns politisch einzubringen. Zum Schluss hatte sie die Kraft nicht mehr,“ bedauert er.

Am 9. September wurde Juliane Drake von ihrem Leid erlöst und am Freitag, den 28.09. findet in Brackwede die Trauerfeier statt.

„Unsere Gedanken sind bei Ihren Kindern und Angehörigen,“ so Krumhöfner. „Wir werden Juliane ein ehrendes Andenken bewahren.

Genau hinsehen

Vor dem Hintergrund der jüngsten Vorfälle in einer DITIB-Moschee in Herford fordert auch die CDU Brackwede ein genaueres Hinsehen: „Wir müssen wissen, was in den Moscheen und Kulturvereinen vor Ort passiert,“ so der Vorsitzende der CDU Brackwede Carsten Krumhöfner. Es müsse verhindert werden, dass unter dem Deckmantel der staatlich garantierten Religionsfreiheit religiöser Fanatismus stattfinde. „Die Politik - gerade die grüne - hat in ihrer selbst auferlegten Naivität viel zu lange die Augen davor verschlossen, erfahren zu wollen, was hinter den Türen der Vereine passiert.“ Die Vorfälle in Herford seien erschreckend: „So etwas wollen wir hier in Brackwede nicht!“, Krumhöfner weiter.
Der Stellvertretende Vorsitzende der Brackweder Christdemokraten Vincenzo Copertino weist darauf hin, dass man gerade mit DITIB in den vergangenen Jahren hier vor Ort gute Erfahrungen gemacht habe. „DITIB wurde immer durch die Anbindung an die Türkei als gemäßigt angesehen, da sich aber auch die Türkei unter Erdogan eher wieder zum konservativen Islam entwickelt, muss man nach den Vorfällen in der Herforder Moschee wachsam sein, denn es ist nicht vorstellbar, dass es sich um einen Einzelfall handelt.“
 
Milli Görus wird vom Verfassungsschutz beobachtet
 
Krumhöfner macht deutlich, dass es ja nicht nur den Vorfall in Herford gebe. Denn in Bielefeld sei im Islamischen Zentrum ein Muslimbruder zu Gast gewesen und die Hicret Gemeinde, die zur Milli Görüs gehöre, habe offen in der Innenstadt eine Werbeaktion für ihren Glauben durchgeführt: „Auf der einen Seite verteilen junge Frauen Rosen und vermitteln ein offenes Bild - wenn man sich aber die Sozialen Netzwerke, z.B. die Facebook-Seite der Hicret Gemeinde anschaut, sieht man fast ausschließlich Texte in türkischer Sprache und ausschließlich Fotos, auf denen Männer und Jungen zu sehen sind. Das ist sehr einseitig und deutet nicht auf gelungene Integration.“
 
Wie finanzieren sich die Moscheevereine?
 
Für Vincenzo Copertino ist die Konsequenz, „dass wir nun hinterfragen müssen, wer die Moschee- und Kulturvereine betreibt, welche Ausrichtung sie haben und wie die Finanzierung dieser Vereine aussieht, also woher die Spenden kommen!“
Carsten Krumhöfner: „All dies ist wichtig, da die vielen friedlich hier lebeneen Muslime nicht stigmatisiert werden dürfen. Aber wer vom Verfassungsschutz beobachtet wird, kann nicht für sich in Anspruch nehmen, ein integrierter Teil unserer Gesellschaft zu sein."
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