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CDU Brackwede unterstützt Bürgerbegehren zum Erhalt der Hauptstraße

 DSC1881Die CDU Brackwede hat sich nun dafür ausgesprochen, das Bürgerbegehren zum Erhalt der Hauptstraße zu unterstützen und positioniert sich damit erneut klar gegen den Hochbahnsteig an der Haltestelle „Germanenstr.-Ost“.
Der Brackweder Ratsherr Detlef Helling macht deutlich: „Dieser Standort ist Anliegern der Hauptstraße nicht vermittelbar und wird nicht akzeptiert. Auch weil rot-rot-grün auf allen Ebenen arrogant über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheiden will.“
Da es auch in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses nun nicht möglich war, einen besseren Standort durchzubringen, müsse man nun die Bürger auf anderer Ebene unterstützen: „Wir würden uns wünschen, wenn möglichst viele Brackweder das Bürgerbehren zum Erhalt der Hauptstraße unterschreiben.“ Noch bevor das Planfeststellungsverfahren offiziell in Gang käme, könnten die Bürger mit ihrer Unterschrift abstimmen. Auch gegenüber der Lobbypolitk des Vereins Bielefeld pro Nahverkehr könne man so ein Zeichen setzen: „Eventuell bewegt sich ja dadurch endlich mal etwas in den Köpfen der rot-rot-grünen Mehrheitsfraktionen.“
 
Auch Ratsherr Carsten Krumhöfner erklärt: „Weil wir für Barrierefreiheit sind, sind wir gegen den Bahnsteig an dieser Stelle - er schafft eine Barriere im Hauptquerungsbereich der Hauptstraße.“ Der nur 150 Meter entfernte Standort Sparkasse sei nach wie vor der Bessere - nur von rot-rot-grün nicht gewollt. Krumhöfner, der zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung ist, meint weiter: „Wer ernsthaft Barrierefreiheit will, muss einen Standort wählen, der nicht beklagt oder sonst wie verzögert wird. Diese Chance bietet der Sparkassen-Standort. SPD und Grüne wollen aber mit dem Kopf durch die Wand.“ Mit so einem Vorgehen sei davon auszugehen, dass demokratische Mitbestimmung vor Ort starken Schaden nehmen wird: „Wer im Vorfeld in langen Prozessen betroffene Bürger, Anlieger, Geschäfte, Ärzte und Apotheken zu Konferenzen einlädt, dann aber genau das Gegenteil von dem tut, was dort seitens der Betroffenen gewünscht worden sei, der ist für zunehmende Politikverdrossenheit mitverantwortlich.“ Die CDU steht zu ihren Beschlüssen: „Wir werden auch im weiteren Verfahren alles tun, um die Attraktivität der Hauptstraße zu erhalten und einen trennenden Bahnsteig zwischen Germanenstraße und Wikingerstraße zu verhindern!“
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